Kleid nach U.N.C.L.E. – Schnitt und Stoff

Weiter geht es mit dem Film- und Serien-Sewalong 2017, dieses Mal geht es um den Schnitt und den Stoff. In meinem letzten Post habe ich über meine Inspiration und meine Ideen zum Schnitt berichtet. Ich werde ein Kleid aus dem Film „Codename U.N.C.L.E.“ nachnähen. Kleid nach U.N.C.L.E. – Schnitt und Stoff weiterlesen

Film- und Serien-Sewalong 2017, 1 + 2 – Inspiration und Planung

Seit Monaten warte ich auf den Film- und Serien-Sewalong 2017, veranstaltet von minimale extravanganz – und dann verpasse ich den Start. Ich erspare euch und mir an dieser Stelle mein übliches Gejammer über zu viel Arbeit und zu wenig Zeit und springe stattdessen gleich rein in meinen Doppelpost: Inspiration und Planung. Film- und Serien-Sewalong 2017, 1 + 2 – Inspiration und Planung weiterlesen

Weihnachtskleid-Sewalong 2016 Teil 1 – es geht wieder los

Zu den schönsten Aktionen im Nähjahr gehört für mich (und vermutlich bin ich damit nicht allein) das alljährliche gemeinsame Weihnachtskleidnähen auf dem Me-Made-Mittwoch-Blog. Selbst wenn ich sonst das ganze Jahr über nicht zum Nähen und Bloggen käme – allein dafür würde ich den Blog weiterbestehen lassen. Um so mehr habe ich mich gefreut, als neulich die Aktion wieder angekündigt wurde. Unsere Gastgeber sind in diesem Jahr Yvonet und Dodo. Vielen Dank, dass Ihr uns durch die Vorweihnachtsnähzeit führt. Weihnachtskleid-Sewalong 2016 Teil 1 – es geht wieder los weiterlesen

Rückblick 2013: Mein Lieblingsstück

Moin!

Ein frohes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr wünsche ich Euch allen. Ich hoffe, Ihr seid alle gut gerutscht.

Auf dem Me-Made-Mittwoch-Blog geht es heute um das Lieblingsstück 2013, präsentiert von Lucy von nahtzugabe in einem tollen roten Cape.

Weihnachtskleid 2013 - fertig, Frohne-SchnittMir fällt die Wahl meines Lieblingsstücks sehr leicht, es ist mein Weihnachtskleid. Es ist ja leider nur mit Verspätung fertig geworden und hat damit die Parade der Kleider verpasst, aber zum Zweiten Feiertag habe ich es stolz getragen – und verlinke es also heute.

Ich mag es gleich aus verschiedenen Gründen sehr gern:

  • Ich habe mich an einem Frohne-Schnitt probiert und es hat gut geklappt. Das was spannend, inspirierend und eine Herausforderung.
  • Das Kleid sitzt gut und ist bequem. Noch hatte es nicht viele Einsätze, genau genommen erst anderthalb …, aber ich bin zuversichtlich, dass es sich weniger feingemacht, also mit farbiger Strickjacke und Strumpfhose, gelegentlich auch im Alltag gut machen wird.
  • Der Stoff ist ein echter Glücksgriff. Leicht, ausreichend, aber nicht zu warm, leicht elastisch, gut kombinierbar und einfach schön. Mit dem elastischen Futter hat er einen guten Partner in punkto Gemütlichkeit gefunden.
  • Es ist während meines ersten Sewalongs entstanden!

Nun gehe ich mal schauen, was bei Euch so das Highlight war.

Der Weihnachtskleid-Sewalong – fertig!

OK, ich bin zu spät. Und zwar gleich so sehr, dass die Linkliste schon geschlossen ist! Ich hoffe, Ihr könnt mir meine Saumseligkeit verzeihen. Irgendwann war klar, dass ich mein Frohne-Kleid nicht ohne Stress, Hektik und Pfuscherei pünktlich fertigbekommen würde, und da ich alles drei nicht mag, nahm ich einen Kleidertausch vor. Das Kleid, das eigentlich für den Zweiten Feiertag vorgesehen war, bekam seinen Auftritt an Heiligabend und das Frohne-Kleid war dann am Zweiten dran.  So hatte ich am im Hause Inselsommer traditionell sehr ruhigen und entspannten Ersten Weihnachtstag Zeit, um das Futter (größtenteils von Hand) einzunähen und den Rock zu säumen. Und am 26. konnte ich das Kleid dann stolz der Familie vorführen. Leider gibt es davon keine vorzeigbaren Fotos, das ist in dem ganzen Trubel untergegangen. Nun ist die Aufregung wieder vorbei und ich habe Zeit, das Kleid noch einmal anzuziehen und Euch zu zeigen.

Weihnachtskleid 2013 - fertig, Frohne-SchnittGanz unbescheiden lobe ich mich mal: Schön ist mein Frohne-Kleid geworden! Ich fühle mich darin sehr wohl, obwohl das Tragegefühl durch die Schnittkonstruktion etwas fremd ist. Das Kleid ist bequem, sitzt meiner Meinung nach gut und lässt ausreichend Platz für Festtagsbraten und Weihnachtsplätzchen. Passend zum 50er-Jahre-Look hatte ich Strumpfhosen mit Naht besorgt. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Katharina von sewing addicted für die Organisation des Weihnachtskleid-Sewalongs und an das Team des Me-made-Mittwochs, das die Plattform zur Verfügung stellte. Dies war mein erster Sewalong und auch wenn mir gegen Ende ein wenig die Puste ausging, wird er nicht mein letzter bleiben. Es hat mir viel Spaß gemacht, Woche für Woche die tollen Ideen, die Fortschritte und vor allem die wunderschönen Kleider der anderen Teilnehmerinnen zu betrachten. Und der Sewalong, Eure Klicks und Kommentare waren für mich eine große Motivation, tatsächlich dranzubleiben. Danke! Ohne Euch hätte ich kein Weihnachtskleid 2013!

Irgendwann in den nächsten Tagen werde ich über den Sewalong und auch den Frohne-Schnitt eigene Posts schreiben. Nun aber wünsche ich Euch erst einmal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir lesen uns hoffentlich 2014 wieder.

Der Weihnachtskleid-Sewalong: Äh, ja, mal sehen

Moin moin.

Ich bin zu spät, ich weiß. Sorry, aber zum gestrigen Treffen des Weihnachstkleid-Sewalongs auf dem Me-made-Mittwoch-Blog, hatte ich einfach nichts zu präsentieren. Und ein altes Foto, das wollte ich Euch wirklich nicht zeigen.

Während der Woche habe ich nicht viel geschafft, aber immerhin ist das Frohne-Kleid nicht in der Ufo-Ecke gelandet. Ich erwähnte, dass ich eine Nähschnecke bin, oder? Und wenn dann noch die Arbeit über mich so hereinbricht wie in den letzten Tagen, dann sind alle Pläne Makulatur (das hätte ich wissen können, das ist irgendwie jedes Jahr vor Weihnachten so …).

Immerhin bin ich während der Woche dazu gekommen, die Keile unter den Achseln einzusetzen. Daraufhin waren die Ärmel arg schmal, hier habe ich die Schulternaht noch einmal versetzt. Außerdem habe ich an der Kräuselung noch gebastelt, die war vorher auf beiden Seiten sehr ungleich. Leicht ungleich ist sie noch immer, aber das bleibt jetzt so, das fällt nicht auf, wenn ich das Kleid trage. Zudem habe ich die Belege angesetzt. Und ich habe alle Kanten mit der Overlock versäubert. Alles wichtig, aber nichts, was man wirklich sieht.

Frohne-Kleid, Weihnachtskleid-Sewalong, mit RockGestern konnte ich dann noch ein wenig Zeit an der Nähmaschine verbringen und habe endlich den Rock angesetzt. Nun bin ich ganz erleichtert: Er passt und ich kommt in das Kleid rein. Beim Probekleid hatte ich festgestellt, dass das schmale rückwärtige Rockteil die Seitennaht immer etwas nach hinten zieht, auch dort, wo der Rock meine Beine nur locker umflattert. Da war sie, die Matrone – zumindest teilweise. Deshalb habe ich den rückwärtigen Rock etwas ausgestellt, vorn kommt die Weite ja durch die Kellerfalte. Das war grundsätzlich eine gute Idee, aber zum Saum hin habe ich damit wohl übertrieben. Der Fall ist hier merkwürdig, das werde ich noch nachkorrigieren, aber sonst bin ich zufrieden. Es ist mir übrigens klar, dass ich mit dem leicht ausgestellten Rock die Silhouette des Kleides verändere und es damit weniger „50er-Jahre“ ist. Aber mir geht es ja nicht darum, ein Original-Kleid zu nähen, sondern eines, in dem ich mich wohlfühle.

Fehlt noch das Futter, das ich in den nächsten Tagen in Angriff nehmen werde (muss).

Frohne-Kleid, SchalkragenEtwas Kopfzerbrechen bereitet mir noch der Verschluss des Vorderteils. Das Original sieht fünf Knöpfe vor, aber das kann ich mir im Moment gar nicht vorstellen. Ich habe beziehbare Knöpfe hier (allerdings nur vier), aber in mir sträubt sich alles, in den Schalkragen Knopflöcher reinzuhauen. Ich tendiere zu Druckknöpfen – was meint Ihr?

Vielen Dank für Eure vielen motivierenden und mutmachenden Kommentare letzte Woche. Ohne Euch hätte ich vermutlich dieses Jahr kein Weihnachtskleid, noch nicht mal im jetzigen unfertigen Zustand. Übrigens hat die Fertigstellung insbesondere von Kleidern auf die letzte Minute und mit heißer Nadel eine lange, gut gepflegte Tradition im Hause Inselsommer. Es gibt also noch Hoffnung!

Der Weihnachtskleid-Sewalong: Es geht voran

… nur leider sehr langsam.

Ok, das ist ein Allgemeinplatz, vor allem vor Weihnachten, aber: Meine Güte, wie die Zeit fliegt. Schon wieder ist Sonntag und damit Zeit für den Weihnachtskleid-Sewalong auf dem Me-made-Mittwoch-Blog. Wieder präsentiert von Katharina von sewing addicted, die ja schon fast fertig ist mit ihrem tollen Weihnachtskleid, wie so viele andere auch schon. Ich hänge hinterher, stelle ich fest!

Für unser viertes Treffen hat Katharina ausgerufen: „Uahh, es passt nicht, das muss ich ändern / Ich habe diese schwierige Stelle gemeistert und bin megastolz! / Soll ich hier noch eine Borte aufnähen, was meint ihr? / Das sieht doch schon ganz gut aus, oder?“

Frohne-Kleid, Weihnachtskleid-Sewalong, OberteilIch stecke irgendwo zwischen „Uahh, es passt nicht, das muss ich ändern“ und „Das sieht doch schon ganz gut aus, oder?“. Nachdem ich letzte Woche beim Probemodell meines Frohne-Schnittes die Passform so gelobt hatte (die ich immer noch sehr gut finde), kam ich ganz ohne Änderungen natürlich doch nicht aus. Mit dem durchgehenden Rückenteil hatte ich von Anfang an etwas gefremdelt, Anpassungen, z.B. bei einem leichten Hohlkreuz sind hier im Grunde gar nicht möglich. Irgendwann habe ich mich also entschlossen, den Rücken doch zu teilen und einen separaten Rock anzufertigen. Ich bilde mir auch ein, dass das Kleid so bequemer wird. Nun bin ich gerade dabei, das Oberteil zusammenzunähen, plage mich mit den Besatzteilen rum  und hoffe, dass der Rock auch nach der Bastelei noch passen wird. Zur Not habe ich genug Stoff, um zumindest den rückwärtigen Rock neu zuzuschneiden (und eigentlich bin ich auch sicher, dass ich den Stoff noch einmal nachkaufen könnte, aber das ist nur die letzte Option).

Frohne-Kleid, Weihnachtskleid-Sewalong, FutterGestern habe ich dann noch bei Stoffe Gädtke Futterstoff mit Elastan in Aprikot (man könnte auch sagen mit Tendenz zu schweinchenrosa) besorgt, das nun auch unter das Messer kommt. Noch habe ich die Hoffnung, dass das Kleid rechtzeitig fertig wird, drückt mir die Daumen.

Ich wünsche Euch allen einen schönen zweiten Advent mit Kaffee, Tee, Weihnachtsplätzchen und was für Euch noch so dazu gehören mag.

Der Weihnachtskleid-Sewalong: Das Probemodell

Moin, es ist Sonntag und wieder treffen sich Hobbyschneider und -schneiderinnen auf dem Me-made-Mittwoch-Blog zum gemeinsamen Weihnachtskleidnähen. Organisiert von Katharina von sewing addicted, die für heute die Aufgabe stellt:

„Jetzt aber los, erste Nähte sind gemacht!  / Endlich hab ich angefangen / Probemodell sitzt, ich kann den richtigen Stoff zuschneiden / Ich bin ein Streber und nähe jetzt mein zweites Weihnachtskleid“

In letzten Woche hatte ich ja schon angekündigt, erst einmal ein Probemodell meines Frohne-Kleides herzustellen. Das mache ich mittlerweile immer häufiger, weil mich das Gefummel am tatsächlichen Kleidungsstück immer so nervt. Ich fummel lieber an den Probestücken rum, da kann gern mal was schiefgehen, das stört mich dann nicht.

Frohne ProbekleidDas Probemodell war eindeutig eine gute Idee! Nicht nur, um die Passform zu überprüfen, die übrigens hervorragend ist – offensichtlich habe ich 50er-Jahre-Figur -, sondern vor allem, um überhaupt erst einmal zu verstehen, wie dieses Kleid zusammengebaut wird. Die Anleitung ist – nun ja – nicht vorhanden, bzw., sie beschränkt sich auf Kürzestanweisungen wie „Einkräuseln“ auf dem Miniaturschnittplan. Hinzu kommt, dass die Konstruktion dieses Kleides komplett anders ist als alle, mit denen ich zuvor mal gearbeitet habe.

Frohne Probekleid, KeilUnd so musste ich schon ein wenig Denksport betreiben, bis ich verstanden hatte, wie nun genau dieses Faltenteil am Rock eingesetzt werden soll, damit alles passt, oder wie die Keile unter den Achseln nun genau die Ärmel formen. Aber es scheint alles zu funktionieren, zur Not hilft es immer, eine Nacht darüber zu schlafen. Ich hoffe, dass die Knopfleiste eine Öffnung lässt, die groß genug ist, damit ich mich da durchschlängeln kann, das ist derzeit mein größtes Problem. Aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, der richtige Stoff kommt also demnächst unters Messer.

Übrigens an dieser Stelle einmal vielen Dank für Eure Kommentare und Klicks. Das ist wirklich motivierend. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen ersten Advent!

Das Frohne-Projekt oder Nähen ist keine exakte Wissenschaft

Heute geht es weiter mit dem zweiten Teil des Weihnachtskleid-Sewalongs auf dem Me-made-Mittwoch-Blog. Ich habe mich ja zwischenzeitlich entschlossen, mich am Frohne-Schnitt zu versuchen. An dieser Stelle vielen Dank für die vielen Klicks und die Kommentare. Die Entscheidung ist mir dann sehr leicht gefallen.

„Die Aufgabe heute ist: Jetzt nähe ich doch lieber was die anderen alle nähen / Ich habe mich für mein Traumkleid entschieden / Ich nähe mal lieber erst ein Probemodell / Taddaa, zugeschnitten! / Der Stoff reicht nicht, Hilfe!“

Probemodell! Eindeutig Probemodell! Ich hatte ja schon erwähnt, dass das gesamte Rückenteil in einem Stück zugeschnitten wird, das heißt, nachträgliche Anpassungen sind kaum möglich. Da möchte ich schon wissen, ob das passt, bevor ich meinen Stoff anschneide. Also kommt erst einmal alte Bettwäsche zum Einsatz.

Leider bin ich in den letzten Tagen kaum zum Nähen gekommen, und wenn, dann hat sich ein Rock vorgedrängelt, der heute beim Spaziergang bei Traumwetter zum Einsatz kam. Aber immerhin: Ich habe den Schnitt vergrößert. Die Frohne-Schnitte sind nur mit einem speziellen Schnittvergrößerer, einem Storchenschnabel, nutzbar. Von einer Miniaturansicht nimmt man damit Markierungspunkte ab und verbindet diese anschließend mit Schneiderlinealen.

Frohne Schnittmuster ausgeschnitten

Das ist eine Wissenschaft für sich (die Anleitung dazu umfasst mehrere Seiten), aber manchmal alles andere als exakt. Sobald der Fuß des Storchenschnabels nur ein Stückchen verrückt, das Papier irgendwo eine kleine Welle schlägt oder wenn den man Stift nur ein kleines bisschen anders hält, verrutscht der Punkt um ein paar Millimeter. Aber ich finde das nicht zu dramatisch. Anpassungen schon am Schnittmuster muss ich auch bei Burda- oder anderen Schnitten vornehmen – wie wohl jeder, oder? Und die sind teilweise noch viel gravierender. Aber davon abgesehen, scheint der Schnitt schon einigermaßen zu passen, sagt zumindest das Maßband. Aber gut, wir werden sehen. Ich hoffe, dass ich nächste Woche mehr zeigen kann. Bis dahin wünsche ich viel Spaß an den Nähmaschinen.

Dame oder Matrone?

Hoppla, das ist ja ein recht eindeutiges Votum für den Vintage-Schnitt. Also gut, dann wage ich mich mal ans Abenteuer „Frohne-Projekt“. Mal sehen, was dabei rauskommt, ich hoffe ja auf die beschriebene damenhafte Anmutung. Für den Fall, dass mir statt der Dame doch eher die Matrone aus dem Spiegel entgegenschaut oder ich aus irgendeinem anderen Grund an Frohne scheitere, lege ich mal den Butterick 5951 nicht allzu weit weg.

Es gibt ja einige andere, die sich an Retro-Schnitten versuchen. Besonders schön finde ich die Auswahl von Schnitte des Todes, von Catherine und von Schönes Nähen (den Burda-Schnitt, auf eine solche Wirkung hoffe ich bei meinem Kleid auch).

Für Vintage-Fans lohnt sich übrigens das Fernsehen gerade. Überall laufen Dokumentationen zur Ermordung John F. Kennedys, die sich heute zum 50. Mal jährt. Da erfährt man nicht nur viel über die Geschichte und die Hintergründe des Attentats, sondern bekommt natürlich auch viel von der Zeit (und der Mode) mit. Vor allem Jackies Stil ist omnipräsent.

Und dann noch ein Hinweis auf eine – wie ich finde – gut gemachte Serie über eine Nachrichtensendung in den 50er-Jahren: The Hour, deren zweite (und leider auch letzte) Staffel gestern auf Arte angelaufen ist. Mit Ben Wishaw, Dominic West und Romola Garai. Die ersten drei Folgen sind derzeit auf Arte plus7 abrufbar.